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Beispielkunde. Salvia Gastronomie AG ist ein erfundenes Unternehmen. Diese Seite zeigt, wie eine Restaurantgruppe mit RunMyHub arbeitet — Häuser, Öffnungszeiten und Karte sind Demodaten. Zu runmyhub.com
SALVIA

Zuerst der Garten

Salvia begann 2009 mit einem Garten, nicht mit einer Küche. Nora Steiger, Köchin, und Jonas Wehrli, Gemüsegärtner, mieteten in St. Gallen ein Haus mit einem verwilderten Innenhof — und pflanzten, bevor sie den ersten Tisch stellten.

Heute sind es sechs Häuser in drei Sprachregionen. Jedes hat seinen eigenen Garten, seinen eigenen Partnerhof und seine eigene Küche. Was sie verbindet, ist die Reihenfolge: zuerst der Garten, dann der Teller.

  1. Die Gründerin und der Gründer im Kräuterhof

    2009

    Zuerst der Garten

    Ein Innenhof in der St. Galler Altstadt, zwanzig Hochbeete, ein Restaurant mit vierzig Plätzen.

    St. Gallen war kein Zufall. Nur wenige Schritte entfernt liegt die Stiftsbibliothek mit dem Klosterplan, der ältesten erhaltenen Zeichnung eines Klostergartens nördlich der Alpen: Küchengarten und Kräutergarten nebeneinander, Kochen und Heilen als ein Handwerk.

    Nora Steiger hatte in Lyon gelernt, dass eine grosse Küche mit grossen Produkten beginnt. Jonas Wehrli wusste, wie man sie anbaut. Die erste Karte hatte zwölf Gerichte, acht davon ohne Fleisch — damals ein Wagnis, heute unser Kern.

    «Wir haben gepflanzt, bevor wir einen Tisch hatten. Daran hat sich nichts geändert.»

    Jonas Wehrli
  2. Hochbeete mit Salbei, Liebstöckel und Ringelblumen im Innenhof

    2013 – 2021

    Ein Haus nach dem anderen

    Zürich, Luzern, Genf, Locarno — jedes Haus erst, als es einen Garten und einen Hof in der Nähe gab.

    Ein zweites Haus kam erst, als ein Gemüsebauer am Zürichsee bereit war, für uns zu säen. Diese Regel gilt bis heute: kein neues Haus ohne Partnerhof im Umkreis von vierzig Kilometern.

    In Genf und Locarno lernten wir, dass ein Konzept nicht übersetzt wird, sondern neu gekocht. Unser erstes Gericht, der Risotto alla salvia, bekam in Locarno seinen Tessiner Reis und den Zincarlin aus dem Muggiotal — seither kochen ihn alle Häuser so.

  3. Die Küchenbrigade in Weiss und Salbeigrün

    heute

    Sechs Häuser, eine Haltung

    Interlaken kam 2024 dazu. Rund 140 Menschen arbeiten heute bei Salvia, in Küche, Service, Café und Garten.

    Die Hälfte der Karte ist vegetarisch, ein Viertel vegan, und die Herkunft von Fisch und Fleisch steht bei jedem Gericht. Wir kochen mit dem, was in der Region wächst, und mit der Zeit, die es braucht.

    Was neu ist: Bestellungen gehen vom Tisch direkt in die Küche, die Rechnung kommt an den Tisch, und wer im Café nur einen Kaffee will, bestellt am Kiosk. Damit mehr Zeit bleibt für das, worum es geht.

    «Gute Küche ist zuerst eine Frage der Reihenfolge.»

    Nora Steiger

Unterwegs

2009
Das erste Haus in St. Gallen, mit Innenhofgarten
2011
Erster Partnerhof: Gemüsebau im St. Galler Rheintal
2013
Salvia Zürich, mit Gartenterrasse
2016
Salvia Luzern, sieben Tage offen
2017
Der erste Business Lunch: in 50 Minuten am Tisch und wieder draussen
2019
Salvia Genève, das erste Haus in der Romandie
2021
Salvia Locarno, das erste Haus im Tessin
2022
Die Café & Deli eröffnen in allen Häusern
2024
Salvia Interlaken, mit durchgehender Küche
2025
Die Salvia-Karte in der Wallet

Heute

Gegründet
2009, St. Gallen
Restaurants
6
Plätze im Restaurant
648
Sprachen am Tisch
DE · FR · IT · EN

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